111 Jahre SGBK

Riehener Zeitung 8. November 2013

Riehener Zeitung 8. November 2013 Text

GALERIE BURGWERK Vernissage der Jubiläumsausstellung 111 Jahre SGBK

Kunterbunte Werkschau in 111 Teilen

rs. Ausserordentlich gut besucht war die Vernissage der Ausstellung zum 111-jährigen Bestehen der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK) vom vergangenen Freitag in der Galerie Burgwerk an der Burgstrasse 160. An zwei reich behängten Wänden und einigen Podien war eine unglaubliche Vielfalt an Farben, Formen, Ausdrucksmitteln und Ideen zu entdecken - eine Art Mikrokosmos des weiblichen Kunstschaffens.
In ihrer Eröffnungsrede warf SGBK-Präsidentin Elfi Thoma Zangger einen Blick zurück: «Wollte man in die Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten GSMBA, heute visarte, aufgenommen werden, so hatte man als Frau bis 1972 keine Chance. So gründeten 1902 einige wohl aufmüpfige kunstschaffende Frauen die Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen GSMBK, woraus die heutige SGBK hervorgegangen ist.» Der GBKgehören heute rund zweihundert Künstlerinnen an, davon rund fünfzig aus der Region Basel. Da nur, was öffentlich zu sehen sei, auch im eigentlichen Sinne stattfinde und damit auch diskutiert werden könne, sei es wichtig, Kunstwerke auch auszustellen, betonte Elfi Thoma Zangger und bedankte sich bei Gastgeberin IreneAeschbach, die ihre junge Galerie spontan zur Verfügung gestellt habe. Und so präsentiert die SGBKzum 111-jährigen Bestehen genau 111 Kunstwerke von 41 Künstlerinnen, alles kleinformatige Werke, die meisten für diese Ausstellung geschaffen und für ab 111 Franken zu kaufen.
Gezeigt werden Werke von Anna Aregger, Helen Balmer, Helene Basler-Märchy, Eva Biedert Roulet, Hanna-Maria Bläsi-Stamm, Jacqueline Borner, Franziska Burkhardt Krause, Trudi Demenga, Evelyn Dönicke, Katja Dormann-Alexandrow, Katharina Fekonja, Rosemarie Frey-Vosseler, Mariele Gissinger, Silvia Goeschke, Christiane Haefelin, Irene Hänni Epp, Doris Herrmann, Sylvia Heuser-Zihlmann, Elke Höylä-Vogt, Carmen Keller-Zinck, Katharina Kunz-Holdener, Sibylle Laubscher Wehren, Elena Lichtsteiner-Bielecki, Jardenah Mase-Goldberg, Regula Mathys-Hänggi, Irene Merz, Doris Michel, Heike Müller, Brigitte Müller Hunziker, Margarete Müller-Schulten, Andrea Nottaris, Ursula Pfister, Marie Pierre, Nadine Seeger, Margret Senn Zaugg, Regina Simon, Heinke Torpus, Nora Vest, Alexandra vom Endt, Gisela K. Wolf Hatzinger und Ruth Zähndler.

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Grosser Andrang an der Vernissage am letzten Freitag. Foto: Rolf Spriessler-Brander

Riehener Zeitung 25. Oktober 2013

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GALERIE BURGWERK Sonderausstellung zum SGBK-Jubiläum

111 Jahre weibliche Kreativität

Zum 111-Jahr-Iubiläum der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK) - Gewinnerin des Chancengleichheitspreises Basel- Stadt/Baselland 2012 - zeigen in der Riehener Galerie Burgwerk 41 Künstlerinnen aus Basel und der Region 111 Werke zu erschwinglichen Preisen ab 111 Franken. Auch Künstlerinnen aus Riehen wie Gisela K.Wolf, Eva Biedert Roulet, Nadine Seeger, Margarete Müller-Schulten und Doris Herrmann sind beteiligt.
Heute gehören der SGBK, die sich in die drei Sektionen Basel, Bern/Romandie und Zürich gliedert, schweizweit und auch im Ausland beinahe 200 Mitglieder an. Die Berufsorganisation ist Gefäss für die etablierte und die alternative Kunstszene. Sie ist Mitglied in der Suisse Culture, dem Dachverband der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und vernetzt sich gezielt mit anderen Kulturbereichen.

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Auch dieses Werk von Regula Mathys wird in der Jubiläumsausstellung zu erstehen sein.


Carl Albert Meyer-Aerni (1922 - 2011): Ein farbiger Strauss von Bildern - Retrospektive

Carl Albert Meyer-Aerni (1922 - 2011): Ein farbiger Strauss von Bildern - Retrospektive Text

Der Kunstmaler Carl Albert Meyer-Aerni, 1922  in Riehen geboren und 2011 daselbst verstorben, ist vom 31. August  bis 28. September 2013 mit einer Auswahl seiner Bilder in einer Retrospektive in der Galerie Burgwerk  zu sehen. Ausgewählt wurden Bilder zu Themen, die ihn lebenslang beschäftigt haben:

Aus der Vorstellungskraft geschaffene "Landschaften und Städte"
Die Figur Christus' als Symbol für den Menschen
Die Figur des Clowns als Symbol für den Menschen
Der Maler und seine Farbpalette

Der Kunstmaler C.A.Meyer war ein fantasiebegnadeter Mensch. Zeit seines Lebens brauchte er nur seine Farbpalette (immer Ölfarben) und eine beliebige Unterlage und -  sehr wichtig! -  einen Ort, wo er absolut ungestört sein konnte. Die Bilder, die sich dann "einstellten" und zu Papier gebracht wurden, entwickelten sich von allein in seinem Innern.
Manchmal klangen die Eindrücke einer Ferienreise nach: dann entstand eine Landschaft, eine Stadt oder ein Erlebnis aus der Erinnerung, bereichert und verwandelt durch die Gefühlswelt des introvertierten und sensiblen Künstlers. Oder, Menschenfreund und Philosoph,  beschäftigte er sich mit seinem Lieblingsthema, dem Menschen in seiner Existenz. Dafür brauchte er oft und gern die beiden Metaphern des Clowns und des Christus. Dabei ist interessant, dass sich C.A.Meyer selbst keiner Religion, geschweige denn einer Konfession, verpflichtet fühlte. Nichtsdestotrotz liess er sich vom in seinen Augen  vorbildhaften Leben und von der Strahlkraft des einstigen Menschen Christus tief berühren, was sich in eindrücklichen Bildern niederlegte.

C.A.Meyer, 67 Jahre lang verheiratet mit seiner Jugendliebe Helene (sie besuchten zusammen die Sekundarschule im Burgschulhaus), konnte, wie so viele in seiner Situation und in der damaligen Zeit, nicht allein von seiner Kunst leben. Ausstellungen in der Schweiz und insbesondere in Deutschland, wo er viel Beachtung fand, bereicherten aber seinen künstlerischen Weg. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Heizungsmonteur, davon viele Jahre lang als Angestellter der ehemaligen Gärtnerei  Breitenstein in Riehen.  

Ein bunter Strauss von Ölbildern aus dem malerischen Vermächtnis dieses stillen, tiefgründigen und lebensfrohen Künstlers zeigt die Galerie Burgwerk vom 31. August bis zum 28. September 2013 zum ersten Mal an dem Ort, wo C.A.Meyer geboren wurde, zur Schule ging, malte und arbeitete, und Ende 2011 verstarb: in Riehen.

Ausstellung

31. August bis 28. September 2013

Vernissage

Samstag 31. August 15 bis 17 Uhr
Einführende Worte durch Herrn Dr. Hans-Jörg Renk, Historiker, Freund des Malers

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag 14 bis 16 Uhr

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 30. August 2013

Carl Albert Meyer-Aerni (1922 - 2011): Ein farbiger Strauss von Bildern - Retrospektive Bild

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Riehener Zeitung 30. August 2013

Riehener Zeitung 30. August 2013 Text

GALERIE BURGWERK Bilder von Carl Albert Meyer-Aerni (1922 - 2011)

Ein farbiger Strauss von Bildern

Der Kunstmaler Carl Albert Meyer-Aerni, 1922 in Riehen geboren und 2011 daselbst verstorben, ist vom 31. August bis 28. September 2013 mit einer Auswahl seiner Bilder in einer Retrospektive in der Galerie Burgwerk zu sehen. Ausgewählt wurden Bilder zu Themen, die ihn lebenslang beschäftigt haben: Aus der Vorstellungskraft geschaffene «Landschaften und Städte», die Figur des Christus als Symbol für den Menschen, die Figur des Clowns als Symbol für den Menschen und der Maler und seine Farbpalette.
Der Kunstmaler C.A. Meyer war ein fantasiebegnadeter Mensch. Zeit seines Lebens brauchte er nur seine Farbpalette (immer Ölfarben), eine beliebige Unterlage und - sehr wichtig! - einen Ort, wo er absolut ungestört sein konnte. Die Bilder, die sich dann «einstellten» und zu Papier gebracht wurden, entwickelten sich von allein in seinem Innern.
Manchmal klangen die Eindrücke einer Ferienreise nach: Dann entstand eine Landschaft, eine Stadt oder ein Erlebnis aus der Erinnerung, bereichert und verwandelt durch die Gefühlswelt des introvertierten und sensiblen Künstlers. Oder, Menschenfreund und Philosoph, beschäftigte er sich mit seinem Lieblingsthema, dem Menschen in seiner Existenz. Dafür brauchte er oft und gern die beiden Metaphern des Clowns und des Christus. Dabei ist interessant, dass sich C.A. Meyer selbst keiner Religion, geschweige denn einer Konfession, verpflichtet fühlte. Nichtsdestotrotz liess er sich vom in seinen Augen vorbildhaften Leben und von der Strahlkraft des einstigen Menschen Christus tief berühren, was sich in eindrücklichen Bildern niederlegte.
C.A. Meyer, 67 Jahre lang verheiratet mit seiner Jugendliebe Helene (sie besuchten zusammen die Sekundarschule im Burgschulhaus), konnte, wie so viele in seiner Situation und in der damaligen Zeit, nicht allein von seiner Kunst leben. Ausstellungen in der Schweiz und insbesondere in Deutschland, wo er viel Beachtung fand, bereicherten aber seinen künstlerischen Weg. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Heizungsmonteur, davon viele Jahre lang als Angestellter der ehemaligen Gärtnerei Breitenstein in Riehen.
Einen bunten Strauss von Ölbildern aus dem malerischen Vermächtnis dieses stillen, tiefgründigen und lebensfrohen Künstlers zeigt die Galerie Burgwerk vom 31. August bis zum 28. September 2013 zum ersten Mal an dem Ort, wo C. A. Meyer geboren wurde, zur Schule ging, malte und arbeitete, und Ende 2011 verstarb: in Riehen.

Irene Aeschbach

«Ein bunter Strauss von Bildern», Retrospektive mit Werken von Carl Albert Meyer-Aerni, Galerie Burgwerk (Burgstrasse 160, Riehen), 31. August bis 28. September 2013, Vernissage am Samstag, 31. August, 15-17 Uhr im Beisein der Witwe Helene Meyer-Aerni, Einführung durch Hans-Jörg Renk, Freund des Malers.

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Carl Albert Meyer-Aerni: Selbstbildnis, Öl, 100 x 100 cm.


Claire Ochsner 2013

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Ausstellung

16. Mai bis 21. Juni 2013

Vernissage

Donnerstag 16. Mai ab 18 Uhr
18:30 Uhr Einführung durch PD Dr. Johannes Stückelberger
Anschliessend spricht Claire Ochsner über ihre Skulpturen
Musikalische Umrahmung durch den Panflötisten Philippe Emmanuel Haas

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr
während Art Basel (12.-16.6.) täglich 11 - 18:30 Uhr
und auf Absprache Tel. 061 641 81 52

Riehener Zeitung 14. Juni 2013

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Auf den Spuren von Claire Ochsner

rs. Die Bettinger Primarschulklasse von Barbara Linder liess sich bei einem Besuch der Riehener Galerie «Burgwerk» von den Skulpturen der Baselbieter Künstlerin Claire Ochsner zu eigenen Bildern inspirieren. Die von den Kindern gemalten Werke sind zusätzlich zu den Skulpturen der Künstlerin ab heute Freitag bis zum Ende der Ausstellung am 21. Juni zu bewundern. Die Galerie an der Burgstrasse 160 ist Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag / Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Riehener Zeitung 24. Mai 2013

Riehener Zeitung 24. Mai 2013 Text

Neues in den Galerien

Claire Ochsners Blick ins Paradies

rs. An der gut besuchten Vernissage in der Galerie Burgwerk an der Burgstrasse 160 vom Donnerstag vergangener Woche würdigte der Kunsthistoriker Johannes Stückelberger die Bilder und Skulpturen der im Baselbiet lebenden Künstlerin Claire Ochsner als Blicke in eine andere Welt, als farbenfrohes Paradies sozusagen. Der Riehener Panflötist Philippe Emmanuel Haas gab eine Kostprobe seines Könnens und die Künstlerin selbst sprach über ihr Schaffen und die Rolle der Farben in ihrem Werk. Die Ausstellung dauert bis am 21. Juni.

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Riehener Zeitung 10. Mai 2013

Riehener Zeitung 10. Mai 2013 Text

GALERIE BURGWERK Baselbieter Künstlerin erstmals in Riehen

Claire Ochsner - «Die Welt ist bunt»

rz. Die Welt wird bunt in Riehen, und zwar ab Donnerstag, 16. Mai 2013. Dann nämlich bringt die Schweizer Künstlerin Claire Ochsner eine Auswahl ihres farbenfrohen und lebensbejahenden Werks in die Riehener Galerie Burgwerk: kleinere und mittlere Skulpturen aus bemaltem Metall und Polyester, Acryl-Bilder und Druckgrafiken sowie einige grosse Skulpturen, die im Freien stehen, werden gezeigt - an ausgewählten Orten bei der Galerie, bei «micaela's» (Schmiedgasse 10), vor Hervé's «La Dépendance» an der Baselstrasse 88 (vis-à-vis Fondation Beyeler) und beim Bed & Breakfast «Im Höfli» an der Baselstrasse 27. Es ist das erste Mal, dass Werke von Claire Ochsner in einer Ausstellung in Riehen zu sehen sind.
Die Vernissage vom kommenden Donnerstag, 16. Mai, beginnt um 18 Uhr. Um 18.30 Uhr spielt der Riehener Panflötist Philippe Emmanuel Haas, darauf folgt eine allgemeine Einführung durch den Kunsthistoriker Dr. Johannes Stückelberger. Im Anschluss daran erzählt die Künstlerin Claire Ochsner über ihre Arbeit. Die Vernissage ist öffentlich.
Farbe ist eines der zentralen Themen der Künstlerin. Vor allem die klaren Grundfarben in allen Nuancen haben es ihr angetan: Sie ist fasziniert davon, wie intensiv Farben auf den Betrachter wirken und ganz unterschiedliche Gefühle in ihm auslösen. Zwei gleiche Figuren, jede ganz anders bemalt, bekommen eine andere Aussagekraft und lösen unterschiedliche Assoziationen aus. Claire Ochsner lebt und arbeitet seit vielen Jahren inmitten ihrer bunten Fantasiewelt in Frenkendorf. Im Lauf der Jahre breiteten sich ihre bunten Skulpturen immer mehr im grossen, parkähnlichen Garten aus und nahmen ihn in Besitz. Sie dehnten sich auf Konstruktionen des Hauses aus und aus einem Atelier wurden viele. Wo man geht und steht, ist man überwältigt von der Schaffenskraft und dem Gestaltungswillen dieser Frau. Man taucht ein in eine Welt der real gewordenen Traumbilder: bunt strahlende Skulpturen in allen Grössen, Formen und Farben, auch als wind- und sonnengesteuerte Mobiles, als Wasserspiele, Kinderrutschen, Märchenbänke, Feenstühle (zwei davon sind in der Galerie Burgwerk zu sehen), Spielhäuschen und Fabelwesen.
Das andere grosse Thema der studierten Mathematikerin sind Formen, und mit etwas Fantasie kann man ihren Skulpturengarten als grossen Spielplatz sehen, wo sich wesenhaft gewordene geometrische Formeln in all ihren Aspekten lustvoll tummeln.
Claire Ochsner ist Kulturpreisträgerin der Basellandschaftlichen Kantonalbank und war in den vergangenen Jahren in zahlreichen Einzelausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Grosse Skulpturen der Künstlerin stehen an vielen Orten in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Kanada, Indien und China.

Claire Ochsner: «Die Welt ist bunt». Ausstellung vom 16. Mai bis 21. Juni 2013, Galerie Burgwerk (Burgstrasse 160, Riehen), www.burgwerk.ch

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Sonja Sörensen: Dämonen - mit Kreide auf Papier gebannt

Sonja Sörensen: Dämonen - mit Kreide auf Papier gebannt Text

Dämonen bevölkern seit jeher unsere Köpfe und Bücher und haben in neuster Zeit unsere Bildschirme und Leinwände erobert, wo sie von unseren kleinen und grossen Kindern täglich von neuem bekämpft werden........

Die Künstlerin Sonja Sörensen stellte sich ihnen "live" mit Kreide und Papier gewappnet und machte eine erstaunliche Erfahrung: sie sehen zwar gruselig aus, lassen sich aber brav auf Papier bannen, wo sie machtlos verharren.

Ausstellung

13. April bis 14. Mai 2013

Vernissage

Samstag 13. April 16 bis 18 Uhr

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag 14 bis 16 Uhr
und auf Anfrage

Sonja Sörensen: Dämonen - mit Kreide auf Papier gebannt Bild

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Basler Zeitung 11. April 2013

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Ausstellung: Teuflisch-himmlische Gesichter

Sonja Sörensen mit "Gnomen" in der Galerie Burgwerk

«Gnomen» heisst die erste Ausstellung der an Parkinson erkrankten Oberbaselbieterin Sonja Sörensen (64). Gesichter in den verschiedensten Variationen faszinieren sie, die am liebsten mit Kreide arbeitet. Egal ob schwarz-weiss und farbig, die Bilder ziehen den Betrachter in ihren Bann. nab

Galerie Burgwerk, Burgstrasse 160, Riehen. Vernissage: Sa, 13.4., 16-18 Uhr.
Bis 4.5. www.burgwerk.ch

Basler Zeitung 11. April 2013 Bild

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Schön anders. Kreidearbeit von Sonja Sörensen

Riehener Zeitung 5. April 2013

Riehener Zeitung 5. April 2013 Text

GALERIE BURGWERK Ausstellungsdebut für Sonja Sörensen

Von Gesichtern und Gnomen

rz. Sie ist 63 Jahre alt, seit knapp dreissig Jahren verheiratet und Mutter eines 28-jährigen Sohnes. Und nun erfüllt sie sich einen Traum: Vom 13. April bis 14. Mai sind die Bilder der Oberbaselbieterin Sonja Sörensen, die seit fast vierzig Jahren in Stadtnähe lebt und heute in Binningen zu Hause ist, erstmals in einer Galerie öffentlich zu sehen.
«Gnomen» heisst die Ausstellung in der Galerie Burgwerk an der Burgstrasse 160.
«Seit 14 Jahren leide ich an der parkinsonschen Krankheit, die mich in letzter Zeit sehr stark behindert. Seit meiner Kindheit hat mich das Zeichnen und Malen stets fasziniert, so wurden von mir die Malheftli mit vorgezeichneten Figuren immer verbessert. Das Zeichnen zog mich trotz meiner Krankheit weiterhin in den Bann und mit Vorliebe zeichne ich mit Kreide, sowohl schwarzweiss als auch farbig », erzählt die Künstlerin, und: «Vor allem haben es mir Gesichter in mehreren Variationen angetan. Es war mir ein Bedürfnis, meine Zeichnungen, die oft nur einen kurzen Augenblick festhalten, in einer Galerie auszustellen. Ich möchte der Galeristin Irene Aeschbach sowie meiner Familie danken, dass mir dies ermöglicht wurde.»
Die Vernissage steigt am Samstag, 13. April 2013, 16-18 Uhr. Danach ist die Ausstellung bis am 4. Mai jeweils mittwochs bis freitags, 14-18 Uhr, und samstags, 14-16 Uhr, geöffnet.
www.burgwerk.ch

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Beatrice Ittensohn: Bilder und Druckgrafik

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Beatrice Ittensohn Mischtechnik auf Leinwand Format 80 x 23 cm

Ausstellung

1. bis 15. März 2013

Vernissage

Freitag 1. März 18 bis 21 Uhr

Finissage

Freitag 15. März 18 bis 21 Uhr

Riehener Zeitung 1. März 2013

GALERIE BURGWERK Bilder von Beatrice Ittensohn

Bäume und Wolkenbilder

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Riehener Zeitung 1. März 2013 Teil 2

rz. Mit Bildern und Druckgrafiken, die durch ihre wunderbaren, strahlenden Farben bestechen, realisiert Beatrice Ittensohn in der Galerie Burgwerk ihre dritte Einzelausstellung in Riehen. Beatrice Ittensohn ist in Basel aufgewachsen und lebt und arbeitet in Riehen, wo sie ihr eigenes Atelier hat.

«Zwischen den Himmeln»

Seit vier Jahren hat sie sich mit dem Thema Bäume und Himmel auseinandergesetzt - mit Bäumen und Wolkenbildern in ihrer näheren Umgebung oder auch auf ihren Reisen: So sind in verschiedenen Techniken Bilder auf Leinwand oder Druckgrafiken entstanden. Die langformatigen Panoramabilder sollen die Weite der Natur zeigen. Die Druckgrafiken «zwischen den Himmeln» symbolisieren, dass sich unser Auge täuschen lässt.
Seit 25 Jahren arbeitet Beatrice Ittensohn mit den unterschiedlichsten Techniken sowohl in der Malerei als auch in der Originaldrucktechnik und nutzt die vielfältigen, unbegrenzten Möglichkeiten der Kombination. Im Laufe des Arbeitsprozesses entstehen gezielte, aber auch überraschende Ergebnisse. Ihre Originaldruckgrafiken sind ausschliesslich Unikate. Die Künstlerin wird oft zu ihrer Arbeitsweise befragt. Das Vorgehen ist sehr komplex. Dem interessierten Betrachter gibt sie gerne Auskunft.

In Riehen

Seit 1992 sind die Werke von Beatrice Ittensohn in mehrere Einzelausstellungen zu sehen gewesen. Seit 2004 hat sie im In- und Ausland an verschiedenen Gruppenausstellungen teilgenommen, im Besonderen mit dem «Forum Künstlerbuch Basel». Nun sind ihre Werke auch in Rieben zu sehen. Die Ausstellung in der Galerie Burgwerk dauert vom 1. bis 15. März.
Beatrice Ittensohn: Bilder und Druckgrafik. 1.-15. März 2013, Galerie Burgwerk (Burgstrasse 160, Riehen). Vernissage am Freitag, 1. März, 18-21 Uhr. Öffnungszeiten: Mi-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So 13-17 Uhr (die Künstlerin ist an den Wochenenden anwesend).

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Bäume und der Himmel sind Hauptthemen der aktuellen Arbeiten der Riehener Künstlerin Beatrice Ittensohn.


Gisela K. Wolf "Fasnächtliches": Zeichnungen und abstrakte Impressionen

Gisela K. Wolf "Fasnächtliches": Zeichnungen und abstrakte Impressionen Text

Ausstellung

26. Januar bis 24. Februar 2013

Vernissage

Samstag 26. Januar 15 bis 18 Uhr

Die Autorin Hilda Jauslin liest aus "Basel, d'Fasnacht und dr Rhy" am
Samstag 2. Februar um 16 Uhr

Die Volkskundlerin Edith Schweizer-Völker liest aus ihren Bestsellern "Mythische Orte am Oberrhein" am Samstag 9. Februar um 17 Uhr

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Samstag 14 bis 18 Uhr
Die Galerie bleibt geschlossen vom 11.2. - 19.2.2013

Die Künstlerin ist an den Samstagen anwesend.

 

 

Gisela K. Wolf "Fasnächtliches": Zeichnungen und abstrakte Impressionen Bild

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Riehener Zeitung 22. Februar 2013

Riehener Zeitung 22. Februar 2013 Text

Edith Schweizer-Völker im Burgwerk

rz. Sie ist mit den hiesigen Bräuchen vertraut: Edith Schweizer-Völker. In der Galerie Burgwerk fand eine gut besuchte Lesung statt, in welcher die Autorin über Bräuche und mythische Orte in der Region Basel aus ihren Büchern las und erzählte. Gleichzeitig kündigte sie ihr neues Buch über regionale Fasnachtsbräuche mit Illustrationen von Fredy Prack an.

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Riehener Zeitung 8. Februar 2013

Riehener Zeitung 8. Februar 2013 Text

GALERIE BURGWERK Rückblick und Ausblick auf Lesungen

Die Stadt Basel und der Oberrhein

rz. Am vergangenen Samstag las und erzählte die Autorin Hilda Jauslin in der Galerie Burgwerk (Burgstrasse 160) baseleutsche Gedichte und Geschichten und bereicherte damit die aktuelle Ausstellung "Mummenschanz und Totentanz" mit fasnächtlichen Zeichnungen und abstrakten Impressionen von Gisela K. Wolf und Kleinplastiken von Theo Lauritzen.

Morgen Samstag um 17 Uhr folgt eine weitere Lesung: Diesmal ist es Edith Schweizer-Völker, die aus ihren Bestsellern "Mythische Orte am Oberrhein" über die gleichnamige Touristikroute am Oberrhein lesen wird.

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Hilda Jauslin beim Erzählen in der Galerie Burgwerk.

Riehener Zeitung 18. Januar 2013

GALERIE BURGWERK Gisela K. Wolf zeigt Zeichnungen und Gemälde

Basler Fasnacht und mythische Orte

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Fasnächtliche Impressionen sind Thema der Ausstellung von Gisela K. Wolf im Burgwerk.

Riehener Zeitung 18. Januar 2013 Teil 2

rz. Die Riehener Malerin Gisela K. Wolf zeigt in der Galerie Burgwerk «Fasnächtliches» - Zeichnungen und abstrakte Impressionen, die die fasnächtliche Farbenpracht wiedergeben und da und dort das Farbenspiel der Laternen erahnen lassen. Die Zeichnungen und Skizzen suggerieren ganze Geschichten, was nicht erstaunt, ist die Malerin doch auch Autorin, wie dem in der Galerie aufliegenden Buch «Basel, d Fasnacht und dr Rhy» zu entnehmen ist. Eine angenehme Überraschung bietet die Galerie mit zwei zusätzlichen Lesungen, die eine mit Hilda Jauslin, die andere mit Edith Schweizer- Völker. Die Mundart-Autorin Hilda Jauslin, auch bekannt von Lesungen in der Riehener ARENA-Literaturiniative und als Gewinnerin des Rollwagen- Preises, wird in der Galerie Burgwerk am Samstag, dem 2. Februar, um 16 Uhr eigene Texte zur Fasnacht und zu Basel lesen. Am 9. Februar liest von 17-18Uhr die bekannte Volkskundlerin Edith Schweizer-Völker aus ihren beiden Bestsellern «Mythische Orte am Oberrhein» und gibt damit weiterführende Informationen zum fasnächtlichen Brauchtum in der Region. Zu beiden Lesungen ist der Eintritt frei.

«Fasnächtliches», Ausstellung mit Zeichnungen und Bildern von Gisela K. Wolf, Galerie Burgwerk (Burgstrasse 160, Riehen), 26. Januar bis 24. Februar 2013, Vernissage am Samstag, 26. Januar, 16-18 Uhr.